Ein Jahr lang versuchten die Breitbandinitiative DSLnachPankow und die Wirtschaftsförderung des Bezirks Pankow, Anbietern den leitungsgebundenen Breitbandausbau des Berliner Nordostens, insbesondere der drei Ortsteile Blankenfeldes schmackhaft zu machen. Zwar gab es verschiedene Interessenten, doch der Wirtschaftlichkeitsaspekt...
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Ein Jahr lang versuchten die Breitbandinitiative DSLnachPankow und die Wirtschaftsförderung des Bezirks Pankow, Anbietern den leitungsgebundenen Breitbandausbau des Berliner Nordostens, insbesondere der drei Ortsteile Blankenfeldes schmackhaft zu machen. Zwar gab es verschiedene Interessenten, doch der Wirtschaftlichkeitsaspekt verhinderte die Realisierung. Zumal der Norden Pankows Anfang 2013 auch durch mobiles Breitband (LTE) von drei Anbietern abgedeckt wird.
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Veröffentlicht am März 10th 2013
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Beitrag des Anzeigenblattes Berliner Woche über den gescheiterten Versuch, DNS:Net für den Breitbandausbau in Blankenfelde zu gewinnen. Gespräche mit Mr. Net geplant.
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Veröffentlicht am Okt. 24th 2012
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Beitrag des Anzeigenblattes Berliner Woche über den aktuellen Stand der Breitbandplanung für Blankenfelde.
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Veröffentlicht am Juli 25th 2012
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Initiiert von der SPD-Fraktion im Pankower Bezirksparlament haben sie und die Piratenfraktion einen Beschluss erwirkt, mit dem der Bezirk im Rahmen des für Berlin geplanten freien WLAN eine führende Rolle einnehmen soll. Jetzt sind das Abgeordnetenhaus mit einer Initiative zugunsten einer besseren gesetzlichen Lösung hinsichtlich...
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Initiiert von der SPD-Fraktion im Pankower Bezirksparlament haben sie und die Piratenfraktion einen Beschluss erwirkt, mit dem der Bezirk im Rahmen des für Berlin geplanten freien WLAN eine führende Rolle einnehmen soll. Jetzt sind das Abgeordnetenhaus mit einer Initiative zugunsten einer besseren gesetzlichen Lösung hinsichtlich der sog. Störerhaftung ( http://bit.ly/MCto5d) sowie der Senat mit dem Schaffen der Voraussetzungen für den Aufbau eines freien WLAN am Zug ( http://bit.ly/MCtslF ). London macht es vor, dass mehr dabei herauskommen kann ( http://t.co/k9CxZOkO ), als die soeben errichteten 21 freien WLAN-Standorte eines Stadtmöblierers in Berlin ( http://digital-gap.de/WallWifi ).
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Veröffentlicht am Juli 20th 2012
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Wir schreiben das Jahr 2012. Ganz Deutschland verfügt über eine Grundversorgung bei Breitbandzugängen. Ganz Deutschland? Nein! Nicht einmal jeder Ortsteil der Hauptstadt ist ausreichend erschlossen! Deshalb haben Betroffene im Berlin-Pankower Ortsteil Blankenfelde gemeinsam mit DSLnachPankow die Initiative ergriffen, dieses zu...
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Wir schreiben das Jahr 2012. Ganz Deutschland verfügt über eine Grundversorgung bei Breitbandzugängen. Ganz Deutschland? Nein! Nicht einmal jeder Ortsteil der Hauptstadt ist ausreichend erschlossen! Deshalb haben Betroffene im Berlin-Pankower Ortsteil Blankenfelde gemeinsam mit DSLnachPankow die Initiative ergriffen, dieses zu ändern. Das Engagement mündete in einen Antrag, der in das Pankower Bezirksparlament (BVV) eingebracht wurde (Drs. VII-0047). Mitte Dezember 2011 überwies die BVV-Tagung den Antrag in den zuständigen Wirtschaftsausschuss, der ihn mit geringfügigen (semantischen) Änderungen einstimmig beschloss. Kurz gesagt forderte er die Wirtschaftsförderung des Bezirkes Pankow auf, in Zusammenarbeit mit DSLnachPankow für einen Ausbau der Breitbandinfrastruktur in Blankenfelde zu werben. Unter Beteiligung der Netzbetreiber hat deshalb am 12. April 2012 eine Bürgerversammlung stattgefunden, deren Ergebnisse zunächst einmal eher ernüchternd sind: http://digital-gap.de/buergerversa
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Veröffentlicht am Juli 20th 2012
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Die Ergebnisse einer ortsteilgenauen Erhebung durch den TÜV Rheinland von Mitte 2011 widerlegen den Mythos, in Berlin gebe es an jedem Fleck Breitbandzugänge jeder Art im Überfluss. Tatsächlich weist die Statistik ein doppeltes Problem aus:
1. Keineswegs jeder Berliner Ortsteil ist komplett mit einer Grundversorgung (mind. 2...
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Die Ergebnisse einer ortsteilgenauen Erhebung durch den TÜV Rheinland von Mitte 2011 widerlegen den Mythos, in Berlin gebe es an jedem Fleck Breitbandzugänge jeder Art im Überfluss. Tatsächlich weist die Statistik ein doppeltes Problem aus: 1. Keineswegs jeder Berliner Ortsteil ist komplett mit einer Grundversorgung (mind. 2 Mbit) bei Breitband erschlossen. 2. Bei zukunftssicheren Bandbreiten von 50 Mbit und darüber sind die Lücken erheblich und harren einem Konzept zu ihrer Schließung. Das bei der Berliner Wirtschaftssenatsverwaltung angesiedelte "Projekt Zukunft" stellt auf seiner Webseite Karten zur Verfügung, auf denen auf Basis dieser Tabelle der Versorgungsgrad mit unterschiedlichen Bandbreiten und Technologien in den Berliner Ortsteilen abgebildet wird: http://digital-gap.de/IxFOvh
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Veröffentlicht am Juli 19th 2012
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In der Antwort vom Oktober 2010 auf eine Kleine Anfrage "Wie entwickelt sich Berlins Breitbandversorgung - was passiert mit den Versorgungslücken?" hat der Berliner Senat auf Grundlage von Informationen der Deutschen Telekom mitgeteilt, dass in der Hauptstadt die Überbauung der für die DSL-Versorgung problematischen OPAL-Glasfaser...
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In der Antwort vom Oktober 2010 auf eine Kleine Anfrage "Wie entwickelt sich Berlins Breitbandversorgung - was passiert mit den Versorgungslücken?" hat der Berliner Senat auf Grundlage von Informationen der Deutschen Telekom mitgeteilt, dass in der Hauptstadt die Überbauung der für die DSL-Versorgung problematischen OPAL-Glasfaser abgeschlossen sei. Doch für 9.000 Haushalte mit Festnetzanschlüssen via Hytas sei eine (finanzierbare) DSL-Erschließung nicht absehbar (s. dazu auch die Antwort des Berliner Senates vom Februar 2008 unter "Wann schließt sich die Breitbandlücke in Berlin?") Zum Ausbau mit leistungsstarken Breitbandnetzen in Berlin heißt es: VDSL soll für 97 Prozent der Haushalte verfügbar sein. Zwei große, namentlich nicht genannte Kabelanbieter seien dabei, ihre Netze auf 100 Mbit aufzurüsten. Eine von der Telekom für Mitte 2010 geplante FTTH-Erschließung in Charlottenburg-Wilmersdorf sei auf unbestimmte Zeit und ohne Angabe von Gründen verschoben worden.
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Veröffentlicht am Juli 19th 2012
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Das Land Berlin hat Anfang 2009 die Erfordernisse einer leistungsfähigen Breitband-Infrastruktur mit einer Studie untersuchen lassen (s. Studie unter "FTTH-Strategie Berlin: Bedarf - Anforderung - Ausbauszenarien"). Erschreckendes Ergebnis war, dass die vorhandene leitungsgebundene Infrastruktur bald an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen...
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Das Land Berlin hat Anfang 2009 die Erfordernisse einer leistungsfähigen Breitband-Infrastruktur mit einer Studie untersuchen lassen (s. Studie unter "FTTH-Strategie Berlin: Bedarf - Anforderung - Ausbauszenarien"). Erschreckendes Ergebnis war, dass die vorhandene leitungsgebundene Infrastruktur bald an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen wird, wie sie es heute schon vielerorts in Pankow tut. Ein zukunftssicherer landesweiter Ausbau würde rund zwei Milliarden Euro kosten. Deshalb lautete die Handlungsempfehlung unter anderem auf den Aufbau und Betrieb eines Leerrohr- und Leitungskatasters sowie die Etablierung einer Leerrohrinitiative. Die SPD-Fraktion im Pankower Bezirksparlament nahm dies zum Anlass beim zuständigen Bezirksamt nachzufragen, ob angesichts der umfangreichen Straßenbaumaßnahmen im Bezirk die Chance ergriffen wurde, einen zukunftsfesten Breitbandausbau zu unterstützen. Stadtrat Kirchner (Bündnis90/Grüne) teilte Ende 2009 mit, dass er nicht gedenke, über die gesetzlich vorg
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Veröffentlicht am Juli 16th 2012
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Eine Studie im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, wonach in der Hauptstadt ein Teil der Breitbandinfrastruktur absehbar kollabieren wird. Erforderlich wäre der stadtweite Ausbau einer Glasfaserinfrastruktur. Die auf zwei Milliarden Euro geschätzten Kosten wird allerdings absehbar weder die Privatwirtschaft noch...
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Eine Studie im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, wonach in der Hauptstadt ein Teil der Breitbandinfrastruktur absehbar kollabieren wird. Erforderlich wäre der stadtweite Ausbau einer Glasfaserinfrastruktur. Die auf zwei Milliarden Euro geschätzten Kosten wird allerdings absehbar weder die Privatwirtschaft noch die öffentliche Hand aufbringen (können). Gleichwohl sind Maßnahmen möglich, die zu vertretbaren Kosten die Erschließung mit einer zunkunftssicheren Breitbandinfrastruktur ermöglichen. Es sind dies: - der Aufbau und Betrieb eines Leerrohr- und Leitungskatasters sowie Etablierung einer Leerrohrinitiative, um Informationen zur Nutzung bestehender und geplanter Infrastrukturen zur Verlegung neuer Glasfaserlinien transparent und umfassend zur Verfügung zu stellen - die Entwicklung neuer flexibler und offener Investoren- und Betreibermodelle für Telekommunikationsnetze - der Bedarf und die Chancen eines Berliner Pilotvorhabens für ein Glasfasernetz bis zum
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Veröffentlicht am Juli 19th 2012
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Der Berliner Senat beantwortet Anfang 2008 eine Kleine Anfrage zur Schließung von Breitbandlücken in Berlin. Auskünften der Deutschen Telekom zufolge sollen bis Mitte 2008 die letzten 4.000 wegen einer breitbanduntauglichen OPAL-Infrastruktur unversorgten Haushalte in Pankow und Mitte mit DSL erschlossen werden. Problematisch sehe...
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Der Berliner Senat beantwortet Anfang 2008 eine Kleine Anfrage zur Schließung von Breitbandlücken in Berlin. Auskünften der Deutschen Telekom zufolge sollen bis Mitte 2008 die letzten 4.000 wegen einer breitbanduntauglichen OPAL-Infrastruktur unversorgten Haushalte in Pankow und Mitte mit DSL erschlossen werden. Problematisch sehe es für 10.000 Haushalte in Spandau, Mitte, Neukölln, und Treptow-Köpenick aus. Die HYTAS-Technologie dort scheint schwerer für Breitband nachzurüsten zu sein. Die im Ausbau befindlichen UMTS-Funkangebote begreift der Senat als Chance, Breitbandlücken zu schließen sowie Touristen und Berlinern weitere Zugangsoptionen anzubieten. Für den Aufbau eines WLANs in Berlin biete man Unterstützung an, werde aber selbst nicht als Betreiber auftreten.
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Veröffentlicht am Juli 17th 2012
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